Das war die Holzbauwelt 2016 !!

OLYMPUS DIGITAL CAMERAFreitag-Abend: 14 begeisterte Männer laden 50.000 Holzbausteine aus.
Endlich ist es soweit: nach einer Stärkung bei einem gemeinsamen Abendessen und einem packenden Input zum Thema „Jesus als Mann“ geht es darum, in 2er-Teams aus den Holzbausteinen DIE ultimative Brücke zu bauen. Ein anschließender Belastungstest zeigt, was der richtige Plan und voller Einsatz möglich machen. Eine Brücke hat sogar einen ganzen Fredl ausgehalten!

Samstag Vormittag: der große Ansturm! 50 Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren stürmen die Gemeinderäumlichkeiten und bauen mit den Holzbausteinen Jerusalem. Tempel, Türme, OLYMPUS DIGITAL CAMERAHäuser, Straßen – am Abend ist der Boden mit beeindruckenden Bauwerken übersät. Neben der Bühne steht sogar ein Turm, der vom Boden bis an die Decke reicht – fast 3 Meter hoch!
Ein fleißiges Helferteam umsorgt liebevoll die jungen Baumeister und spornt sie zu wahren Meisterleistungen an.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm Sonntag dann der Höhepunkt: nach dem Gottesdienst erfolgt die Besichtigung der großartigen Bauwerke. Jung und Alt staunen und sind begeistert.

Und dann – das wirkliche Finale: 5 – 4 – 3 – 2 – 1 – 0 – mit dem Startsignal dürfen die Baumeister ihre Kunstwerke möglichst lautstark einstürzen lassen! Wumm!
Alle Anwesenden räumen dann die 50.000 Holzbausteine in etwas mehr als 10 Minuten zurück in den Anhänger!

Das war die Holzbauwelt 2016 in Lanzendorf – ein voller Erfolg!

WIR BEDANKEN UNS BEIM BIBELLESEBUND,BEI BENJAMIN UND BEI ALLEN HELFERN UND HELFERINNEN DIE DABEI WAREN.

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LASSET DIE SPIELE BEGINNEN …

OLYMPUS DIGITAL CAMERAGroße Aufregung beim diesjährigen Spielefest. Zu Beginn sah noch alles ganz normal aus. Verkleidete Kinder und Erwachsene. Spielestationen. Knabbereien. Gemeinschaftsspiele. Bonusspiel.

Doch dann kam die offizielle Wertung und mit ihr der große Schock: Sieg für die Erwachsenen! Die Kinder vergaßen ihre guten Manieren und gaben ihren Emotionen freien Lauf. Denn schließlich sollte das bedeuten, dass die Preise – sämtliche Süßigkeiten!! – an die Erwachsenen gehen würden. Minutenlang feierten die Erwachsenen bereits ihren unerwarteten Sieg, als sich plötzlich Unruhe auf der Bühne bei den OLYMPUS DIGITAL CAMERAPreisrichtern einschlich. Und da kam er dann, der erschreckende Einwand des Notars: Aufgrund von Dopingvorfällen  bei den Erwachsenen und Fehlern bei der Auszählung galt der Sieg nun doch den Kindern.

Nun waren die Kids nicht mehr zu halten. Sie jubelten stehend auf ihren Sitzplätzen und freuten sich, ihre ehrlich verdienten Medaillen und Goodie-Bags in Empfang zu nehmen. Herzlichen Glückwunsch und danke an alle helfenden Hände, die das Spielefest möglich gemacht haben!

 

Also, liebe Erwachsene: bis zum nächsten Jahr bitte weiterüben und darauf achten, was ihr gegen diverse Krankheiten vor dem Spielefest einnehmt. 🙂OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA

WETTERPROGNOSE : REGEN………

OLYMPUS DIGITAL CAMERATrotz keiner guten Wetterprognose starteten wir  pünktlich um 10 Uhr 30 unsere Wanderung, vom Kurpark in Bad Vöslau hinauf  zur Vöslauerhütte.

Der  Rundweg begann durch den Föhrenwald am Harzberg und ging vorbei an der Kaiser Franz Josef Jubiläumswarte, die uns mit einer wunderschönen Aussicht auf die Altstadt von Baden beschenkte.

 

In der Vöslauerhütte hatten alle ihre verdiente Pause und stärkten sich bei einer guten Mahlzeit.

Während die Großen noch ihre Energie sammeln mussten, verbrachten die Kleinen die Zeit schon mit „Tannenzapfenbaseball“ und danach machten wir uns auf Richtung „Gipfelkreuz“.

Diesen Weg mussten wir zweimal machen, weil wir auf das Gruppenfoto vergessen hatten. (DANKE KIKI)

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Der Wandertag endete dann vor der Kurkonditorei und alle freuten sich über einen schönen und erholsamen Samstag in der Natur.

 

Und bei der Verabschiedung kam er dann doch noch, der angesagte Regen.

 

Danke fürs Organisieren und Planen, wir freuen uns schon auf den nächsten Wandertag, denn was wir auch diesmal wieder neu lernen durften: Wenn jemand für Sonnenschein betet, der kann den Regenschirm ruhig zuhause lassen.

Gott ließ uns auch diesmal nicht im Regen stehen (oder gehen)………

FRANKREICH WIR KOMMEN!

OLYMPUS DIGITAL CAMERAIn ganz Österreich verfolgten Menschen am letzten Samstag vor den Bildschirmen das Spiel der Nationalelf gegen Portugal. So auch die FCG Schwechat.

Schon Stunden vor dem Anpfiff ging unsere Fußballparty los und wir genossen – neben der Übertragung aller drei Spiele dieses Nachmittags über einen Beamer – das geniale Wetter im Weitmanngarten. Es wurde Fußball (natürlich …) und Fußballtennis gespielt, auf eine Torwand geschossen, ein Ballparcours bezwungen, ein Gaberlwettbewerb bestritten und Fan-Fotos gemacht. DSC03007_kompAuch die nicht ganz so Fußballbegeisterten kamen durch Wikingerschach, Mikado und Scrabble auf ihre Kosten. Und auch fürs leibliche Wohl war durch eine Grillerei gesorgt. Auch die Kinder hatten einen super Nachmittag und die meisten sind erst nach der Österreich-Portugal-Partie völlig erledigt ins Bett gefallen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen entspannten Nachmittag und Abend!

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Pfingsten 2016 – Wochenende der Heimkehrer

OLYMPUS DIGITAL CAMERAWas, schon wieder vorbei? Ja, so schnell vergeht ein Pfingstwochenende.

Es war gefüllt von 4 sehr lehrreichen Vortrags-Einheiten, Spielen, Gesprächen, Hüpfburg-Rutschen und dem alljährlichen Bangen um schönes Wetter.

Danke an alle, die dabei waren und dieses Wochenende wieder zu einer ganz besonderen Zeit in der FCG Schwechat gemacht haben.

Allen voran gilt unser Dank Paul und Sharon, die die weite Anreise von Minnesota in Kauf genommen haben, um uns an ihrer Erfahrung, Weisheit und Lehre teilhaben zu lassen.

Danke auch an Helen, Kathi, Beate und Markus, die sich mit viel Geduld und Engagement um unsere Kinder gekümmert haben.

Und danke an alle, die für reibungslose Abläufe, Anbetungsmusik, Moderation, Organisation, Brote, Getränke, Technik usw. gesorgt haben!

 

Wir durften an diesem Wochenende viel über das geniale Geschenk der Gnade Gottes hören. Darüber, WER wir sind und WAS wir sind. Darüber, was uns ausmacht und darüber, was unsere Identität prägt. Darüber, berufen und auserwählt zu sein. Darüber, welche verschiedenen Gaben wir haben und dass jeder von uns einen Platz im „Werkzeugkasten“ Gottes hat. Und darüber, dass unsere Berufung ebenfalls ein Gnadengeschenk Gottes ist.

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Ganz besonders haben wir uns über die Besuche unserer „Heimkehrer“ gefreut – Paul und Sharon, Helen und Karin, Arndt, Tobias und Manuel!

Als Erinnerung an dieses Wochenende werden die kleinen Spiegel, auf die alle Teilnehmer geschrieben haben, was sie durch Gottes Gnade sind (Kind Gottes, Heilige, Miterbe, befreit, gesegnet …), in der Gemeinde aufgehängt.

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Gnade

Gnade_fertigDer Leitvers für dieses Jahr ist 1. Kor. 15,10 : DURCH GOTTES GNADE BIN ICH WAS ICH BIN UND SEINE GNADE MIR GEGENÜBER IST NICHT VERGEBLICH GEWESEN.

Die Frage nach unserer Identität, nach dem „wer bin ich wirklich?“ ist die Frage nach der Wurzel unserer Persönlichkeit.
Ein Mensch der im tiefsten Inneren noch nicht weiß wer er ist, ist noch nicht dort angelangt wo Gott ihn eigentlich haben will.
Paulus, der diesen Vers geschrieben hat, hat für die Christen seiner Zeit um starke Wurzeln und ein festes Fundament in ihrer Persönlichkeit gebetet.
Die Stärke unserer Persönlichkeit können wir auf Dauer nicht aus unseren Leistunge beziehen, sondern allein aus der Liebe und Gnade Gottes.
So lange wir nicht mit all unseren Sorgen, Nöten und unseren Unsicherheiten , also mit allem was so dazugehört zu einem nicht perfekten Leben, so lange wir nicht mit all dem in Gott ruhen und die Gewissheit haben, dass wir Kinder Gottes sind, bleibt unser Leben rastlos, suchend und es bleibt diese Leere in unserem Herzen.
Wer sagt mir, wer ich wirklich bin? Und wann bin ich endlich dort angekommen wo ich hingehöre?
Wer oder was gibt  mir meinen Wert? Wozu bin ich eigentlich auf dieser Welt?
Weiß ich wer ich bin, auch wenn die  Meinungen anderer über mich geteilt sind?
Wenn ich an mir zweifel, mich überfordert fühle und alles in meinem Leben unsicher erscheint.
Wie finde ich zu einer inneren Sicherheit, zu einem Glauben, der alle Schwankungen des Lebens übersteht?

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Um diese Fragen zu beantworten brauchen wir die Berührung des Heiligen Geistes, damit wir lernen uns selbst so zu sehen wie uns der Vater im Himmel sieht.
Als seine Söhne und seine Töchter, denn wenn wir im Herzen und in unserem Kopf wissen, was Gott über uns denkt, werden wir auch das tun können, was Gott von uns möchte.
Denn unser Tun, unsere Hingabe für andere, wird immer bestimmt durch unser SEIN.
Das gilt vor allem, wenn wir Menschen und Gott dienen wollen.
Und wenn wir wissen wer wir sind, müssen wir unsere Identität nicht durch Erfolg oder Anerkennung  ständig neu erarbeiten. kreuz
Das Ziel für die Predigtreihe 2016 ist, unsere Identität in Jesus zu finden oder neu zu gründen, oder zu vertiefen. Oder ganz neu zu entdecken.
Gemeinsam wollen wir dafür beten, dass viele Menschen diesen gnädigen Gott erfahren und ihm begegnen werden, und erkennen dürfen, was Jesus für sie getan hat.

Frauenfrühstück

SONY DSCAm 21.1. fand unser erstes großes Frauenfrühstück statt. Um 5 Uhr morgens begannen die Vorbereitungen und die Gäste die um halb neun eintrafen, konnten an den gedeckten Tischen sehen, dass sich hier wirklich jemand besondere Mühe gegeben hat. Es blieben kulinarisch keine Wünsche offen.
40 Frauen sind gekommen um ein vielseitiges Frühstück zu genießen und um Michaela Schabauer zuzuhören, die über das Thema „Wer bin ich, was ist meine Identität“, zu sprechen.
Eine gute Bibellehre kombiniert mit ihrer Lebensgeschichte hat viele Herzen berührt und uns wieder klar gemacht, daß selbst wenn es in unserem Leben schwierig wird, wir in Jesus unseren Wert und unsere Identität finden. SONY DSC
Musikalisch wurde der Vormittag von Johanna und Magdalena untermalt, die zum Thema passende Lieder vorgetragen und einige zu Tränen gerührt haben.
Das Fazit ist, dieses Frühstück ist einer Wiederholung würdig und eine wirklich gute Gelegenheit Freundinnen einzuladen.

Advent im Pflegeheim Vösendorf

CIMG8799Das Wort „Advent“ bezeichnet das Warten auf die Ankunft von Jesus. Das Warten auf eines der schönsten und wichtigsten Feste im Jahr. Das Warten auf ein Ereignis, das alles verändern sollte.

Und genau diese Adventszeit galt es einzuläuten, im Pflegeheim Vösendorf. Mit einem kleinen Technikequipment und jeder Menge „Jungscharlern“ kamen wir an, um Gesang, ein Gedicht, ein kleines Theaterstück und eine Tanzeinlage zum Besten zu CIMG8812geben. Und als kleines Geschenk gab es selbst gebackene Vanillekipferl!

Dank der Unterstützung der Pflegebediensteten ist es uns gelungen, trotz der untypisch warmen Temperaturen ein bisschen vorweihnachtliche Stimmung unter die Bewohner zu bringen. Vielen Dank an alle helfenden Hände, die so viele Bewohner – teils in ihren mobilen Betten – mobilisieren konnten.

Am Nachmittag konnte man dann den Gesprächen der Bewohner lauschen über Weihnachten wie es früher war, als noch die Zuckerl am Christbaum hingen …CIMG8797

Lego® Stadt

Im November war der Bibellesebund mit seiner Legostadt bei uns zu Gast. Viele freiwillige Helfer, groß, klein, jung oder alt gingen hochmotiviert am Samstag Morgen ans Werk, um die Legostadt bis zum Abend aufzubauen. Die Bauleute haben an alles gedacht. Neben den Traum- und Hochhäusern gab es Flughafen, Feuerwehrhaus, Tankstelle, Mc Donalds, eine Sternwarte, einen privaten Hubschrauberlandeplatz, einen Tennisplatz am Wolkenkratzer, einen Hafen, eine Busstation, ein Fußballstadion, ein Restaurant, ein Landhaus. Es gab auch zwei große Kirchen, in einer davon fand sogar eine Hochzeit statt. Den ganzen Tag über wurde eifrig gebaut, nur für Mittagessen, Bibelgeschichten und Kuchen wurden kurze Pausen eingelegt. Wir bedanken uns bei allen die tatkräftig mitgemacht haben. Danke an die Küchencrew, die über 100 Leute problemlos versorgt hat. Besonderer Dank gilt dem Bibellesebund und dem Stefan, bei dem wir am Sonntag in seiner Predigt erfahren durften, daß der verlorene Sohn aus dem Lukasevangelium „a richtiger Lauser“ war. Sonntag Nachmittag kam dann jeder Stein wieder in seine Kiste………

Unentschieden!

Erstmals in der Geschichte des Spielefestes konnten die Erwachsenen ein Unentschieden erwirken!

Die Kinder starteten sehr stark in die erste Spielrunde mit 9 Spielestationen. Sie fühlten sich unschlagbar, gestärkt durch die Siege der letzten 3 Jahre.

Doch die Erwachsenen nahmen die Herausforderung an, spuckten sich in die Hände, nutzten das Momentum und erkämpften den Ausgleich in der zweiten Hälfte.

Noch nie zuvor war es den Erwachsenen gelungen, diesen wichtigen Schritt in der Geschichte des Spielefestes zu schaffen und auch die begehrten Preise (prall gefüllte Goodie-Bags) nach Hause zu tragen.

Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Wettkampf 2016 – auf Spiele, Donuts, Spaß, Gemeinschaft, Lachen – und fiebern ihm mit Spannung entgegen. Bis dahin heißt es: üben, üben, üben.