WETTERPROGNOSE : REGEN………

OLYMPUS DIGITAL CAMERATrotz keiner guten Wetterprognose starteten wir  pünktlich um 10 Uhr 30 unsere Wanderung, vom Kurpark in Bad Vöslau hinauf  zur Vöslauerhütte.

Der  Rundweg begann durch den Föhrenwald am Harzberg und ging vorbei an der Kaiser Franz Josef Jubiläumswarte, die uns mit einer wunderschönen Aussicht auf die Altstadt von Baden beschenkte.

 

In der Vöslauerhütte hatten alle ihre verdiente Pause und stärkten sich bei einer guten Mahlzeit.

Während die Großen noch ihre Energie sammeln mussten, verbrachten die Kleinen die Zeit schon mit „Tannenzapfenbaseball“ und danach machten wir uns auf Richtung „Gipfelkreuz“.

Diesen Weg mussten wir zweimal machen, weil wir auf das Gruppenfoto vergessen hatten. (DANKE KIKI)

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Der Wandertag endete dann vor der Kurkonditorei und alle freuten sich über einen schönen und erholsamen Samstag in der Natur.

 

Und bei der Verabschiedung kam er dann doch noch, der angesagte Regen.

 

Danke fürs Organisieren und Planen, wir freuen uns schon auf den nächsten Wandertag, denn was wir auch diesmal wieder neu lernen durften: Wenn jemand für Sonnenschein betet, der kann den Regenschirm ruhig zuhause lassen.

Gott ließ uns auch diesmal nicht im Regen stehen (oder gehen)………

FRANKREICH WIR KOMMEN!

OLYMPUS DIGITAL CAMERAIn ganz Österreich verfolgten Menschen am letzten Samstag vor den Bildschirmen das Spiel der Nationalelf gegen Portugal. So auch die FCG Schwechat.

Schon Stunden vor dem Anpfiff ging unsere Fußballparty los und wir genossen – neben der Übertragung aller drei Spiele dieses Nachmittags über einen Beamer – das geniale Wetter im Weitmanngarten. Es wurde Fußball (natürlich …) und Fußballtennis gespielt, auf eine Torwand geschossen, ein Ballparcours bezwungen, ein Gaberlwettbewerb bestritten und Fan-Fotos gemacht. DSC03007_kompAuch die nicht ganz so Fußballbegeisterten kamen durch Wikingerschach, Mikado und Scrabble auf ihre Kosten. Und auch fürs leibliche Wohl war durch eine Grillerei gesorgt. Auch die Kinder hatten einen super Nachmittag und die meisten sind erst nach der Österreich-Portugal-Partie völlig erledigt ins Bett gefallen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen entspannten Nachmittag und Abend!

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Pfingsten 2016 – Wochenende der Heimkehrer

OLYMPUS DIGITAL CAMERAWas, schon wieder vorbei? Ja, so schnell vergeht ein Pfingstwochenende.

Es war gefüllt von 4 sehr lehrreichen Vortrags-Einheiten, Spielen, Gesprächen, Hüpfburg-Rutschen und dem alljährlichen Bangen um schönes Wetter.

Danke an alle, die dabei waren und dieses Wochenende wieder zu einer ganz besonderen Zeit in der FCG Schwechat gemacht haben.

Allen voran gilt unser Dank Paul und Sharon, die die weite Anreise von Minnesota in Kauf genommen haben, um uns an ihrer Erfahrung, Weisheit und Lehre teilhaben zu lassen.

Danke auch an Helen, Kathi, Beate und Markus, die sich mit viel Geduld und Engagement um unsere Kinder gekümmert haben.

Und danke an alle, die für reibungslose Abläufe, Anbetungsmusik, Moderation, Organisation, Brote, Getränke, Technik usw. gesorgt haben!

 

Wir durften an diesem Wochenende viel über das geniale Geschenk der Gnade Gottes hören. Darüber, WER wir sind und WAS wir sind. Darüber, was uns ausmacht und darüber, was unsere Identität prägt. Darüber, berufen und auserwählt zu sein. Darüber, welche verschiedenen Gaben wir haben und dass jeder von uns einen Platz im „Werkzeugkasten“ Gottes hat. Und darüber, dass unsere Berufung ebenfalls ein Gnadengeschenk Gottes ist.

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Ganz besonders haben wir uns über die Besuche unserer „Heimkehrer“ gefreut – Paul und Sharon, Helen und Karin, Arndt, Tobias und Manuel!

Als Erinnerung an dieses Wochenende werden die kleinen Spiegel, auf die alle Teilnehmer geschrieben haben, was sie durch Gottes Gnade sind (Kind Gottes, Heilige, Miterbe, befreit, gesegnet …), in der Gemeinde aufgehängt.

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Gnade

Gnade_fertigDer Leitvers für dieses Jahr ist 1. Kor. 15,10 : DURCH GOTTES GNADE BIN ICH WAS ICH BIN UND SEINE GNADE MIR GEGENÜBER IST NICHT VERGEBLICH GEWESEN.

Die Frage nach unserer Identität, nach dem „wer bin ich wirklich?“ ist die Frage nach der Wurzel unserer Persönlichkeit.
Ein Mensch der im tiefsten Inneren noch nicht weiß wer er ist, ist noch nicht dort angelangt wo Gott ihn eigentlich haben will.
Paulus, der diesen Vers geschrieben hat, hat für die Christen seiner Zeit um starke Wurzeln und ein festes Fundament in ihrer Persönlichkeit gebetet.
Die Stärke unserer Persönlichkeit können wir auf Dauer nicht aus unseren Leistunge beziehen, sondern allein aus der Liebe und Gnade Gottes.
So lange wir nicht mit all unseren Sorgen, Nöten und unseren Unsicherheiten , also mit allem was so dazugehört zu einem nicht perfekten Leben, so lange wir nicht mit all dem in Gott ruhen und die Gewissheit haben, dass wir Kinder Gottes sind, bleibt unser Leben rastlos, suchend und es bleibt diese Leere in unserem Herzen.
Wer sagt mir, wer ich wirklich bin? Und wann bin ich endlich dort angekommen wo ich hingehöre?
Wer oder was gibt  mir meinen Wert? Wozu bin ich eigentlich auf dieser Welt?
Weiß ich wer ich bin, auch wenn die  Meinungen anderer über mich geteilt sind?
Wenn ich an mir zweifel, mich überfordert fühle und alles in meinem Leben unsicher erscheint.
Wie finde ich zu einer inneren Sicherheit, zu einem Glauben, der alle Schwankungen des Lebens übersteht?

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Um diese Fragen zu beantworten brauchen wir die Berührung des Heiligen Geistes, damit wir lernen uns selbst so zu sehen wie uns der Vater im Himmel sieht.
Als seine Söhne und seine Töchter, denn wenn wir im Herzen und in unserem Kopf wissen, was Gott über uns denkt, werden wir auch das tun können, was Gott von uns möchte.
Denn unser Tun, unsere Hingabe für andere, wird immer bestimmt durch unser SEIN.
Das gilt vor allem, wenn wir Menschen und Gott dienen wollen.
Und wenn wir wissen wer wir sind, müssen wir unsere Identität nicht durch Erfolg oder Anerkennung  ständig neu erarbeiten. kreuz
Das Ziel für die Predigtreihe 2016 ist, unsere Identität in Jesus zu finden oder neu zu gründen, oder zu vertiefen. Oder ganz neu zu entdecken.
Gemeinsam wollen wir dafür beten, dass viele Menschen diesen gnädigen Gott erfahren und ihm begegnen werden, und erkennen dürfen, was Jesus für sie getan hat.

Frauenfrühstück

SONY DSCAm 21.1. fand unser erstes großes Frauenfrühstück statt. Um 5 Uhr morgens begannen die Vorbereitungen und die Gäste die um halb neun eintrafen, konnten an den gedeckten Tischen sehen, dass sich hier wirklich jemand besondere Mühe gegeben hat. Es blieben kulinarisch keine Wünsche offen.
40 Frauen sind gekommen um ein vielseitiges Frühstück zu genießen und um Michaela Schabauer zuzuhören, die über das Thema „Wer bin ich, was ist meine Identität“, zu sprechen.
Eine gute Bibellehre kombiniert mit ihrer Lebensgeschichte hat viele Herzen berührt und uns wieder klar gemacht, daß selbst wenn es in unserem Leben schwierig wird, wir in Jesus unseren Wert und unsere Identität finden. SONY DSC
Musikalisch wurde der Vormittag von Johanna und Magdalena untermalt, die zum Thema passende Lieder vorgetragen und einige zu Tränen gerührt haben.
Das Fazit ist, dieses Frühstück ist einer Wiederholung würdig und eine wirklich gute Gelegenheit Freundinnen einzuladen.

Advent im Pflegeheim Vösendorf

CIMG8799Das Wort „Advent“ bezeichnet das Warten auf die Ankunft von Jesus. Das Warten auf eines der schönsten und wichtigsten Feste im Jahr. Das Warten auf ein Ereignis, das alles verändern sollte.

Und genau diese Adventszeit galt es einzuläuten, im Pflegeheim Vösendorf. Mit einem kleinen Technikequipment und jeder Menge „Jungscharlern“ kamen wir an, um Gesang, ein Gedicht, ein kleines Theaterstück und eine Tanzeinlage zum Besten zu CIMG8812geben. Und als kleines Geschenk gab es selbst gebackene Vanillekipferl!

Dank der Unterstützung der Pflegebediensteten ist es uns gelungen, trotz der untypisch warmen Temperaturen ein bisschen vorweihnachtliche Stimmung unter die Bewohner zu bringen. Vielen Dank an alle helfenden Hände, die so viele Bewohner – teils in ihren mobilen Betten – mobilisieren konnten.

Am Nachmittag konnte man dann den Gesprächen der Bewohner lauschen über Weihnachten wie es früher war, als noch die Zuckerl am Christbaum hingen …CIMG8797

Lego® Stadt

Im November war der Bibellesebund mit seiner Legostadt bei uns zu Gast. Viele freiwillige Helfer, groß, klein, jung oder alt gingen hochmotiviert am Samstag Morgen ans Werk, um die Legostadt bis zum Abend aufzubauen. Die Bauleute haben an alles gedacht. Neben den Traum- und Hochhäusern gab es Flughafen, Feuerwehrhaus, Tankstelle, Mc Donalds, eine Sternwarte, einen privaten Hubschrauberlandeplatz, einen Tennisplatz am Wolkenkratzer, einen Hafen, eine Busstation, ein Fußballstadion, ein Restaurant, ein Landhaus. Es gab auch zwei große Kirchen, in einer davon fand sogar eine Hochzeit statt. Den ganzen Tag über wurde eifrig gebaut, nur für Mittagessen, Bibelgeschichten und Kuchen wurden kurze Pausen eingelegt. Wir bedanken uns bei allen die tatkräftig mitgemacht haben. Danke an die Küchencrew, die über 100 Leute problemlos versorgt hat. Besonderer Dank gilt dem Bibellesebund und dem Stefan, bei dem wir am Sonntag in seiner Predigt erfahren durften, daß der verlorene Sohn aus dem Lukasevangelium „a richtiger Lauser“ war. Sonntag Nachmittag kam dann jeder Stein wieder in seine Kiste………

Unentschieden!

Erstmals in der Geschichte des Spielefestes konnten die Erwachsenen ein Unentschieden erwirken!

Die Kinder starteten sehr stark in die erste Spielrunde mit 9 Spielestationen. Sie fühlten sich unschlagbar, gestärkt durch die Siege der letzten 3 Jahre.

Doch die Erwachsenen nahmen die Herausforderung an, spuckten sich in die Hände, nutzten das Momentum und erkämpften den Ausgleich in der zweiten Hälfte.

Noch nie zuvor war es den Erwachsenen gelungen, diesen wichtigen Schritt in der Geschichte des Spielefestes zu schaffen und auch die begehrten Preise (prall gefüllte Goodie-Bags) nach Hause zu tragen.

Wir freuen uns jetzt schon auf den nächsten Wettkampf 2016 – auf Spiele, Donuts, Spaß, Gemeinschaft, Lachen – und fiebern ihm mit Spannung entgegen. Bis dahin heißt es: üben, üben, üben.

 

 

Das Wandern ist …

… nicht nur des Müllers Lust. Nein, auch ca. 40 Erwachsene und Kinder nahmen an unserem diesjährigen Herbst-Wandertag teil. Der Weg führte uns diesmal nach Perchtoldsdorf in den Naturpark Föhrenberg. Ausgehend vom Parkplatz auf der Perchtoldsdorfer Heide ging es über den Parapluieberg zur Kugelwiese. Nach unserer Wanderung wurde dann beim Salzstanglwirt gespeist und unseren Kindern beim Fußballspielen zugeschaut. Anschließend machten wir uns wieder auf den Weg zurück durch den wunderschönen Herbstwald und genossen das schon kühler werdende Wanderwetter. Wir sind dankbar für diesen schönen Tag, die Gespräche, die Gemeinschaft, die guten Salzstangln und dass es Leute gibt, die solche Aktivitäten organisieren und es schaffen, so viele Teilnehmer zu mobilisieren. Dass die Stimmung sehr einladend und fröhlich war, beweist ein Gespräch zwischen einem Mann und einem unserer 10-jährigen Kinder: „Wer seid ihr denn eigentlich? Ein Fußballverein? Ihr seid so viele!“ „Nein, wir sind eine Gemeinde.“

Lies es, versteh es, befolge es

… unter diesem Motto traf sich eine Gruppe von Interessierten am 11.09.2015 zu einem Bibel-Workshop, um mehr darüber zu erfahren, wie man Bibelstunden vorbereiten kann. Nach dem Theorieteil über Exegese, Dogmatik, Hermeneutik und einem nicht ganz so theoretischen „roten Faden“, der durch die Reihen geschossen wurde, folgte der eher praktische Teil über die Bibelstunden selbst. Denn trotz aller Fachbegriffe und Auslegungsmethoden bleibt die Bibel das von Gott inspirierte Wort. Kräftig, fesselnd und lebendig.

Bei der Vorbereitung von Bibelstunden soll es immer unser Ziel sein, gemeinsam die Bedeutung des Bibeltextes herauszuarbeiten und sie auf unser eigenes Leben anzuwenden. An wen wurde der Text geschrieben? Hat er für uns heute noch Relevanz? Was ist das Wichtige in der jeweiligen Stelle? Was heißt das eigentlich genau?

Alle diese Fragen gilt es zu beantworten und gemeinsam mehr über Gottes Wort und sein Wirken zu erfahren.

 

Und ganz nebenbei kann „unsere“ Bibelrunde der Platz unserer geistlichen Heimat werden, an dem wir Ermutigung, Trost und Austausch erleben und an dem wir auch unsere Ängste und Zweifel teilen können. Es zahlt sich also auf jeden Fall aus, hinzugehen!