Frauenfrühstück 2018

WhatsApp Image 2018-03-31 at 15.49.40Am Samstag, 17. März, fand das alljährliche Frauenfrühstück der FCG Schwechat statt. In gemütlicher Atmosphäre und bei reich gedecktem Tisch gab es wieder die Möglichkeit viele Freundinnen einzuladen. Nach dem schmackhaften Frühstück bei fröhlich dekorierten Tischen, gab es eine Zeit des Lobpreises.

Leanne Carter brachte uns eine Andacht über das Thema „Prinzessin- was nun“. Wir sind Prinzessinnen, weil unser Vater (Gott) König ist. Zuerst müssen wir das im Glauben annehmen (unsere Krone). Dann kommt unser Herz – wir wollen tun, was unser Vater von uns möchte und nicht mehr „in der Welt leben“. Daraus folgen dann die Früchte des Geistes.

Im Anschluss konnten die Frauen an den Tischen noch über einige persönliche Fragen und wie wir Gottes Wirken und seine Liebe in unserem Alltag sehen können, diskutieren. Es war eine hervorragende Möglichkeit, Gott neu zu erleben und Leben neu zu entdecken.

DER HERR IST GUT ZU DENEN, DIE NACH IHM FRAGEN…….

…….zu allen, die seine Nähe suchen. (Klagelieder 3, 25)

Dieser Vers begleitet und leitet uns durch das Jahr 2018. Jesus sagt im Johannesevanglium im Kapitel 16, dass der Tag kommen wird, wo wir keine Fragen mehr haben werden. Das wird bestimmt ein guter Tag, aber eine „kleine Weile“ müssen wir noch darauf warten. Deswegen haben wir beschlossen, die noch bleibende Zeit sinnvoll zu nützen und nach Antworten in der Bibel zu suchen. Das Predigtteam der FCG Schwechat stellt sich der Herausforderung Fragen der Gemeinde zu Gott, dem Leben, zur Bibel und zum Glauben zu beantworten. Wir wollen aber nicht, dass die Prediger nur ihre Meinung zu den Fragen sagen, sondern wir wollen herausfinden, was die Bibel dazu zu sagen hat. Fast 60 Fragen stellte die Gemeinde zu den verschiedensten Themen. z.B.: Warum sollte ich mich taufen lassen? Wieso keinen Sex vor der Ehe? Wozu fasten? Auserwählt oder freier Wille? Wozu brauche ich eine Gemeinde? Oder wann gebe ich Gott eigentlich Zeit mit mir zu reden? Und und und…..

Viele interessante Fragen, die uns vielleicht in unserem Glauben blockieren, die uns noch zweifeln lassen. Fragen auf die wir schon lange eine Antwort suchten, aber es nie wagten sie zu stellen. Wir alle hoffen, dadurch ein Stück mehr im Glauben zu wachsen, Zuversicht und Hoffnung daraus zu schöpfen und einmal mehr Gott neu erleben und Leben neu entdecken.

Wenn du noch auf der Suche bist oder noch Fragen hast….. KOMM UND SIEH! Jeden Sonntag ab 10:00. Wir freuen uns auf Dich!

Noch Fragen?????

Darum ist Christus mein schönstes Licht

Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.
– Johannes 8,12

Von Jahr zu Jahr merkt man´s noch mehr,
es strahlt nochmals heller, der Advent,
fast in jeder Stadt ein riesig Lichtermeer
man feiert Weihnacht als großen Event.

Es wird nicht gespart an Girlanden und Kerzen,
bis geschmückt beinah jeder Garten und jedes Haus,
man nimmt in Kauf, verbunden mit Schmerzen,
gibt viel Geld für leuchtende Adventzeit aus.

Ob wer tief drinnen an den Heiland wirklich denkt,
der uns Gottgnädig zum Heil gesandt,
der Vergebung, Frieden und Gnade schenkt,
und ewiges Leben in seines Vaters Land.

Darum ist Christus mein schönstes Licht,
denn er erhellt das Dunkel in meinem Leben,
er zeichnet ein Lächeln mir ins Gesicht
und will Freude meinem Herzen geben.

Mehr als tausendmal tausend an elektrischen Kerzen,
hat er Christus als Sohn Gottes uns gebracht,
Freude und Liebe sollen brennen in Menschen Herzen,
er ward gekommen als Licht in der heiligen Nacht.

©H. Marx

„Auf die Plätze, fertig ,…“

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LOS!!

Am 31. Oktober fand wieder das jährliche Spielefest statt.

Wir wollen, während die Welt „Halloween“ und das Dunkel feiert, an diesem Tag ein Licht sein und eine lustige Zeit bei Spielen verbringen. Ob beim Knüllturm, „Raketenstart“, Balancierweg, „11 zentiMETER schießen“ oder vielen anderen Spielen wurde viel Schweiß, Gehirnzellen und Gelächter gelassen. Bei den Gemeinschaftsspielen wurde auch auf gesangliche und pantomimische Kreativität gesetzt und auch dieses Jahr konnten sich die Kinder wieder über einen Sieg und viel Süßes freuen.

DEM GRAUEN ALLTAG ENTFLIEHEN …

DSC06931.JPG… war anscheinend das Motto des diesjährigen Wandertags. Was uns allerdings nicht ganz gelungen ist. Denn grau in grau, in einer dicken Nebelsuppe zeigte sich der Wanderweg rund um den Peilstein.

DSC06865Nichtsdestotrotz waren 20 tapfere Helden aber bereit den Erlebnispfand zu bezwingen, vorbei an den Schafen, Pferden, Feuersalamandern und Eichkätzchen, (oder doch Füchse, es war im Nebel nicht so genau zu erkennen) hinauf zum Gipfelkreuz.

Schwierige Quizfragen für Jung und Alt mussten beantwortet werden um das Rätsel zu lösen und die dazugehörige Belohnung zu kassieren.

DSC06915Nach fast 3 Stunden bergauf und ab, wurden im Gasthaus die verlorengegangen  Kalorien mit einigen süßen und großen Portionen, verdienterweise wieder hinaufgefuttert.

Und alle freuten sich über einen grauen aber schönen Wandertag und hoffen, dass auch im nächsten Jahr unser Hannes (oder doch seine Schwiegereltern) wieder einen Weg zu einem Gipfelkreuz für uns findet.

Und für alle die nicht dabei waren, diese Aussicht habt ihr versäumt:

peilsteingipfel

Diejenigen, die dabei waren, übrigens auch …

Seniorenausflug 24.Juni 2017

IMG_7251Der  Ausflug der  Seniorenrunde unserer Gemeinde führte uns diesmal ins schöne Burgenland. Eine imposante Kutschenfahrt und ein Besuch im Dorfmuseum Mönchhof waren angesagt.

Beim Kutscheninhaber und Heurigenbesitzer Gangl kaum angekommen, wurde  nach einer kleinen Erfrischungspause auch schon zur Kutschenfahrt aufgerufen. Nach dem etwas mühsamen Besteigen der viel zu engen Sitzreihen ging es auch schon los, geradewegs hinein in das Pusztagebiet, den Nationalpark Neusiedlersee. Eine angenehme Brise machte die Fahrt trotz großer Hitze etwas erträglicher. Wir erfuhren von Kutscher Stefan vieles über die Erforschung der Stockenten durch Konrad Lorenz, ebenso über das Fleckvieh, nämlich die Rinderherden und erfuhren ebenfalls, dass hier auch Wasserbüffel leben. Ein Ziehbrunnen säumte  den Weg, genauso wie die vielen Weingärten uns beeindruckten. Je näher es zum See ging, desto sandiger wurde der Boden. Da erfuhren wir einiges über den Aufbau des Weines vom sandigen Boden bis zur erdigen Beschaffenheit des Bodens und deren Auswirkung auf den Wein und seinen Geschmack. Ein herrlicher Ort,dieser Nationalpark!

Aber im nu war diese hochinteressante Tour schon wieder vorbei und wir fanden uns im schattigen Gastgarten der Familie Gangl  bei einer zünftigen Brettljaus`n  wieder. Da durften wir endlich die Jaus`n  genießen und uns dem köstlichen kühlen Nass des Rebensaftes hingeben.

In gemütlicher ruhiger Atmosphäre frönte man der Mittagsstunde…

… bevor der erneute Marschbefehl ertönte und es weiter ging  nach Mönchshof ins Museumsdorf.

Beinahe jeder Berufsgruppe war ein eigenes Häuschen gewidmet.  Viele Werkzeuge erinnerten uns daran, wie einfach und bequem man es heute doch hat.  Jede Berufsgruppe hatte da seinen Bereich, ob es eine kleine Schneiderei war, oder der Schuhmacher, ein Wagenpark war genauso untergebracht wie eine ganze Schulklasse. Man konnte sich einfach nicht satt sehen. Da war die Dorfschänke gerade richtig. Ein kühles Getränk rettete so manche ausgedorrten Kehlen.

Alle Teilnehmer waren trotz der sengenden Hitze mit Freude dabei.

Mit diesem Ausflug trafen wir den berühmten Nagel wieder einmal auf den Kopf.

Pfingstfreizeit 2017

OLYMPUS DIGITAL CAMERAVon Freitag, 2. Juni bis Sonntag, 4. Juni fand die alljährliche Pfingstfreizeit der FCG Schwechat statt.

Am Freitag Abend  gab der  erste von insgesamt vier Vorträgen von Kurt Schneck den Startschuss in das Pfingstwochenende.

Am Samstag nach der zweiten Lektion, fuhren wir gemeinsam nach Schwechat zum Heurigen „Tyroler Stub’n- Zum Michl“, wo bei gemütlichem Zusammensitzen ein Mittagessen im Gastgarten eingenommen wurde. Am Nachmittag gab es Zeit für gute Gespräche, zum Spielen am Kellerberg oder Eis zu essen, das uns die Hitze erträglicher machen konnte. Am Abend ging es wieder weiter mit der nächsten Lektion.

Am Sonntag nach dem Gottesdienst, wurde, ganz nach Tradition, im Garten der Familie Weitmann gegrillt und die Kinder erfreuten sich an der Luftburg bis die ersten Regentropfen kamen. Danach wurde in der Garage weiter fröhlich geplaudert, OLYMPUS DIGITAL CAMERAgegessen und über die Predigten unseres Gastpredigers Kurt Schneck, der von Schloss Klaus angereist war, diskutiert.

Er lehrte uns in den vier Vorträgen, über die Berufung  und Herausforderungen in Abrahams Leben, die Konsequenzen von Ungehorsam und was unser Auftrag und unsere Bestimmung ist. Er machte uns deutlich, dass unsere Berufung, Menschen auf Gott und Jesus hinzuweisen, jederzeit gegeben ist und dass wir hier auf der Erde sind, um als Gottes Ebenbild zu wandeln. Er hat uns veranschaulicht, dass wir Gottes Spiegelbild sind, und ihn auch gebrochen und mit Rissen auf dieser Welt wiederspiegeln können und sollen. Jesus war das perfekte Spiegelbild Gottes und zeigte uns, wie Gott den Menschen gemeint hat. Kurt ging vor allem auf Johannes 8,58 ein, wo Jesus spricht „Ehe Abraham war, bin ich“ und so auf das „JHWH“ hinweist – er ist Gott.

Vielen Dank, Kurt, für ein wahnsinnig lehrreiches und spannendes Wochenende!

Auch unsere Kinder hatten wieder ihre eigene Betreuung, während die Erwachsenen OLYMPUS DIGITAL CAMERAvon Kurt das Wort Gottes hören konnten.

Lilly Han aus der evangelikalen Gemeinde Liesing hat mit Unterstützung von Bettina, Beate und Caro, den Kindern der Goldfischgruppe eine spannende Geschichte einer Missionarin nähergebracht.

Unsere Jesus Kids hatten ihre Kinderstunden unter der Leitung von Hannes und Annika. Sie haben unter anderem selbst Brot gebacken und den Weitmann Garten am Sonntag mit den „Ich bin…“ Sätzen von Jesus kreativ dekoriert.

Vielen Dank an alle, die sich für unsere Kinder so treu vorbereitet haben.

Einen großen Dank auch an das Musikteam, das uns wieder in eine tolle Zeit des Lobpreises geführt hat und die Techniker, die für einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

Danke an alle, die durch das Wochenende geleitet haben, die organisiert und mitgeholfen haben sowie für Brote, Getränke, Salate und Kuchen sorgten. Ein großes Danke auch an die Grillmeister und die Fertigstellung der 2 selbstgebauten „FCG-Schwechat“ Grills, die ihre Feuerprobe meisterhaft bestanden haben.

Danke für alle, die für diese Freizeit gebetet haben. Es war wirklich wieder eine gesegnete Zeit, bei der wir auftanken, geistig wachsen und ein wunderbares Wochenende mit Gott und unseren lieben Geschwistern verbringen durften.

WOMEN ONLY !

OLYMPUS DIGITAL CAMERAAm Samstag, 29.04.2017 fand das 2. Frauenfrühstück der FCG Schwechat statt.

Doch wer glaubt, dass es dabei nur um Buttersemmerl und Kaffeeklatsch geht, der irrt. Denn das Thema des Vortrags war „Wie gehe ich mit Leid um?“.

Die Vortragende Nikki Lörnitzo hat es geschafft, diese herausfordernde Frage mit ihrer eigenen, persönlichen Geschichte und vielen OLYMPUS DIGITAL CAMERAAnregungen aus der Bibel zu beleuchten. Und auch an den Tischen, an denen insgesamt 40 Frauen Platz fanden, wurde ausgiebig besprochen, wie man mit Gott an seiner Seite durchs Leben geht, Herausforderungen meistert und manchmal sogar Freude und Leid in der gleichen Situation erleben kann.

Vielen Dank an die Frauen, die dieses wunderschöne Frühstück möglich gemacht haben.

Ein ganz besonderes Danke geht an Karolina und Susi, die schon früh-früh-frühmorgens vor Ort waren, um alles vorzubereiten!

Und danke Nikki, dass Du Deine Geschichte mit uns geteilt hast!

Der Segen des Herrn, der macht reich … (Sprüche 10,22)

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Am 19.02.2017 durften wir gemeinsam mit Freunden und Verwandten einen Segnungsgottesdient für Jakob feiern.

Den strahlenden Eltern, Lukas und Jacqueline war es ein Anliegen, Gott im Kreise der Gemeinde um seinen Segen für ihren Jakob zu bitten.

Matthias erklärte in seiner Predigt, dass dies nicht nur den Wunsch für „alles Gute“ beinhaltet, sondern viel mehr noch. Wir erbitten Gottes heilsames Wirken im Leben von Jakob. Wir wünschen ihm Erkenntnis, Schutz, Weisheit und Gemeinschaft. Denn wer Segen erlebt, darf ihn weitergeben und damit andere Menschen beschenken. Die Quelle für diesen nie endenden, überfließenden Segen ist Gott selbst. Wir dürfen die Empfänger sein, die diesen Segen wie über eine Pipeline an andere Menschen weitergeben können.

Deshalb wollen auch wir als Gemeinde diesen Segen, den wir von Gott bekommen haben, an Jakob weitergeben: ihn teilhaben lassen an unserer Gemeinschaft mit Gott, ihn spüren lassen, dass Gott ihn unendlich liebt und ihm ein Umfeld bieten, indem er Liebe, Freude, echte Freundschaft und Wertschätzung erleben kann. Dass die Erreichung dieses sehr hoch gesteckten Ziels nur durch die Abhängigkeit von Jesus gelingen kann, beweist auch Psalm 127,1: Wenn der HERR das Haus nicht baut, arbeiten seine Erbauer vergebens daran. Wenn der HERR die Stadt nicht bewacht, wacht der Wächter vergebens.

Wir sind schon sehr gespannt, wie Gott im Leben von Jakob wirken wird und freuen uns darauf, ein Stück dieses Weges mit ihm gemeinsam zu gehen.

Vielen Dank an alle Beteiligten, die es möglich gemacht haben, gemeinsam so ein schönes Fest zu feiern.OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Predigtreihe Hebräerbrief

leitvers„Lasst uns hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens“…..dieser Vers der bei uns an die Wand geschrieben ist, wird uns das ganze Jahr 2017 als Leitvers dienen.

Und es wird kein kurzer oder flüchtiger Blick werden, sondern wir wollen ganz genau auf den Mann aus Galiläa schauen.

Wir werden in unserer Predigtreihe Hebräerbrief, die Einheit von Alten und Neuem Testament zeigen und welche Auswirkungen ein Leben mit Glauben hat. Dass Treue und Standhaftigkeit schon immer belohnt wurde, obwohl unsere Glaubenshelden aus der Bibel auch ihre Kämpfe und manchmal auch ihre Zweifel hatten. Am Ende stand immer der Glaube an einen großen Gott.

Glaube braucht Mut, Zuversicht, Hoffnung, Stärke und Schwäche und er muss flexibel sein und nicht stur, er muss in Bewegung bleiben, er darf nicht still stehen und vor allem—er darf nie aufhören zu wachsen.

Zu glauben, ist eine Herausforderung die uns manchmal scheinbar überfordert wenn das Leben über uns hereinbricht. Deswegen benötigen wir Vorbilder, die uns ein Beispiel sind.

Hebräerbrief berichtet viel darüber und wird uns dabei helfen unseren Focus auf das Wesentliche zu richten und uns das Wichtige zu bewahren.

 

Die wichtige Frage ist nicht, wer hat den Hebräerbrief geschrieben, sondern über wen wird im Hebräerbrief geschrieben?? Wer ist dieser Jesus??

Jesus der Gottessohn, der Menschensohn, der himmlische Hohepriester, das würdige Opfer, der Mittler eines besseren Bundes oder der Anfänger und Vollender unseres Glaubens.

Wenn du mehr darüber erfahren willst, komm einfach vorbei, wir werden jeden Sonntag pünktlich um 10 Uhr darüber reden und gemeinsam auf Jesus hinschauen.